25 Jahre Grüne | Was bleibt von der Protestbewegung? (Diskussion Club 2)

Die Anti-Atomkraft-Initiative rund um Zwentendorf war der Auslöser. Umweltschützer, Friedensbewegte und ehemalige SPÖ-Linke bildeten damals die Kerntruppe der neuen Grün-Bewegung. Ihre Politik war geprägt von Aktionismus und Provokationen wie Andreas Wabls entrollte Hakenkreuz-Fahne während der Waldheim-Debatte im Parlament, die im Plenum ihren Sohn stillende Christine Heindl oder Madeleine Petrovic’ Marathonrede.

Wo ist der Aktionismus der ersten Jahre geblieben? Setzen die Grünen heute zu stark auf Konstruktivität und Regierungsfähigkeit, riskieren sie zu wenig, fehlen ihnen scharfe Konturen? Sind die Grünen zur Lifestyle-Partei geworden?

Darüber diskutieren bei Peter Rabl im “CLUB 2” u. a. mit Gastgeber Peter Rabl, Lothar Lockl (Ex-Bundesparteisekretär, Die Grünen), Johannes Voggenhuber (ehem. grüner EU-Abgeordneter), Marie Ringler (Unterstützerin von Sozialunternehmen), Peter Filzmaier (Politikwissenschafter), Andreas Unterberger (Blogger “Unterbergers Tagebuch” ((angefragt))

25 Jahre “Grüne”: Was bleibt von der Protestbewegung?
Mitschnitt des Club 2 Diskussion vom 23. November 2011:




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