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Money as Debt – Geld als Schuld

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Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat — und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde. Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts natürlich das Geld zurück…

http://www.moneyasdebt.net/
http://www.themoneymasters.com/

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18 Kommentare zu "Money as Debt – Geld als Schuld"


Gast
das_wichtigste_auf_dieser_welt
5. April 2010

Dass das Geld aus Schulden entsteht ist ansich nicht so schlimm (sogar sinnvoll). Es sollte allerdings betrachtet werden, wie Privatbanken das Geld zu einem doppelten Zinssatz weiterverleihen. Angeblich trägt die Bank das Risiko. Bei einer riesigen Blase die Platz, müssen doch die Zentralbanken wieder herhalten. Das nächste Phänomen ist die Geldentwertung…

Der Film streckt sich einfach ewig in die Länge, damit auch der letzte verstanden hat, dass man über Schulden zukünftige Werte zerstört.

Gast
antiverschwörung
31. August 2009

Ach ja zum Video-Beitrag von “SSoFin außer Kontrolle”

Grayson ist so ziemlich der dümmste republikanische Abgeordnete der da rumläuft. Er hat wirklich keine Ahnung von Notenbanken …

Vorweg: Der Banken-/Finanzsektor gehört drastisch reformiert. Das “Schattenbankensystem” (Hedgefonds, etc.) hat sich in den letzten 20-30 Jahren Schritt für Schritt jeglicher Regulierung entzogen …

Aber es ist doch ganz offensichtlich warum die Fed zum damaligen Zeitpunkt die Daten nicht offenlegt.

Es gab/gibt ein Vertrauensproblem zwischen (!) den Banken. Die wissen nicht wer als nächstes pleite geht. Deshalb leihen sie sich untereinander kaum Geld, was zu verdammt großen Schwierigkeiten führt und die Notenbanken zwingt ihre Bilanz aufzublähen, da sie für den “Interbankenmarkt” einspringen müssen – egal!

Wenn die Fed jetzt veröffentlichen würde, wem sie geholfen haben solange die Krise noch andauert, so wären diese Banken stigmatisiert! Ihnen würde keine andere Bank mehr Kredit gewähren, Aktienkruse würden (noch mehr) in den Keller rauschen und sie würden ohne jeden Zweifel zusammenbrechen …

Das wäre Lehman-Brothers hoch 10 …

Man kann darüber reden, dass in Zukunft eine derartige Verflechtung zwischen den Banken nicht mehr gewünscht ist, usw. ABer momentan ist die Situation wie sie ist

Gast
antiverschwörung
31. August 2009

@x-wire

Wo ist jetzt der Beweis? Die Fed/Notenbank steht über der Regierung – ja und? Ein Verfassungsgericht steht auch über der Regierung und kann deren Entscheidung außer Kraft setzen. Allerdings erhalten beide Institituionen ihre demokratische Legitimation über die Verankerung in der Verfassung (die eben durch Volksvertreter erstellt wurde).

Die relative Unabhängigkeit des Verfassungsgerichtes und der Notenbank gegenüber der Tagespoltik ist notwenidig, damit sie nicht von kurzfristig denkenden Politikern ausgenutzt werden.

Stellen sie sich vor, dass es keine Krise geben würde (normale Zeiten also): die Zinsen liegen bei 5%, wir wachsen frohlich mit 2% und die Arbeitslosigkeit ist moderat bei 7% (Tendenz fallend – weil gute Vermittlung und Weiterbildungsmaßnahmen).

Jetzt stehen Wahlen an und die Regierung hätte die Macht über die Notenbank, sprich die Zinsfestlegung. Was würde sie machen? Sie würde die Zinsen (ohne Not) senken und damit die Volkswirtschaft über ihr Gleichgewicht hinausfeuern – quasi eine kurfristige Blase erzeugen. Durch die niedrigeren Zinsen wächst die Wirtschaft schneller als in ihrem Gleichgewicht, da die Verbraucher leichter/günstiger Kredite aufnehmen, die Unternehmen mehr investieren, usw. wodurch auch die Arbeitslosigkeit sinkt …

Alle Welt freut sich und die Regierung wird wieder gewählt.

Aber diese Situation ist nicht nachhaltig! Denn hinter der Zinssenkung steht nichts Reales. Die Bürger sind nicht über Nacht kreativer oder produktiver geworden. Trotzdem führt die Zinssenkung der Notenbank/Regierung kurzfristig (!) zu einer erhöhten Nachfrage – Langfristig kommt es jedoch zu steigenden Preisen und Löhnen über (!) die “normalen” Preis und Lohnsteigerungen hinaus (will nicht falsch verstanden werden: Lohnsteigerungen sind grundsätzlich etwas gutes – solange sie der besseren Kreativität/Produktivität der Arbeitnehmer entsprechen) oder kurz: Inflation und Rückgang der Wirtschaft auf ihr “reales” Niveau…

Aber das ist der Regierung ja egal, weil sie den Bürgern durch die Zinssenkung kurz mehr Reichtum vorgegaukelt hat und wiedergewählt wurde …

Fazit: Die Notenbank braucht eine gewissen Unabhängigkeit von der Tagespoltik, muss aber demokratisch legitimiert sein (genau wie ein Verfassungsgericht)!

Gast
23. Juli 2009

Die in der Dokumentation gemachten Angaben sind keineswegs eine Theorie, sondern sie sind Fakt. Der Bericht des US Kongresses der hier in einem Kommentar erwähnt wird, ist genauso viel wert wie der 9/11 Report oder der Warren Report. Alan Greenspan hat es öffentlich im Fernsehen zugegeben. Die Fed steht über der Regierung. Niemand der US Regierung kann die Entscheidungen der FED in Frage stellen oder gar ändern. Recherchieren Sie einmal wem eigentlich die deutsche Bundesbank oder die EZB gehört. Oder wo die 3500 Tonnen Gold des deutschen Volkes sich derzeit befinden….. Suchen Sie nach “SoFFin ausser Kontrolle” und “Wem gehört Deutschland” Videobeiträgen. Und hören Sie genau zu was dort gesagt wird….

Gast
SkySoul
21. Juli 2009

Es gibt doch schon eine deutsche Version mitlerweile davon.

Die ist viel angenehmer zu schauen bzw. zu hören.

Wär toll, wenn die mal jemand auf yt oder gv upt.

 



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